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Menschlich gesehen - 

Hormone und Psyche

Abgesehen von diesen medizinischen Tatsachen wird die Andropause vom Mann subjektiv oft als schmerzlicher Verlust erlebt. Als Verlust von Männlichkeit.

Das Sexualleben unterscheidet sich immer mehr von dem jüngerer Männer. Nicht nur Zeugungsfähigkeit und Spermienproduktion werden geringer, auch Libido und Potenz lassen allmählich nach. Morgendliche Erektionen beispielsweise werden immer seltener beobachtet.

Was vielen Männern nicht bewußt ist oder häufig auch bewußt verdrängt wird, ist die Tatsache, daß auch die Psyche nicht mehr die eines jungen Mannes ist. Das Lernen fällt immer schwerer, die Gedächtnisleistung läßt nach. Neben allgemeiner Leistungsminderung und Energieverlust ist oftmals auch ein Nachlassen der Tatkraft und eine rasche Erschöpfbarkeit zu beobachten. Einhergehend mit Schlafstörungen einerseits und Müdigkeit andererseits. Daraus resultieren Unruhe, Angst, Nervosität bis hin zu depressiven Verstimmungen.

 

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